Hoopers

Bei dem aus den USA stammenden Hundesporttrend Hoopers-Agility führt der Hundeführer seinen Hund aus der Entfernung durch den Parcours – mittels Körpersprache, Hör- und Sichtzeichen.

 

Eine Herausforderung, bei der Distanzarbeit, Bindung und Impulskontrolle vereint werden.

 

Wie im klassischen Agility gibt es auch hier einen Parcours, der in einer bestimmten Reihenfolge vom Hund durchlaufen werden muss. Der Parcours besteht aus Bögen (Hoops), kombiniert mit Tunneln oder auch anderen Geräte-Elementen.

 

Der Unterschied zum klassischen Agility besteht darin, dass der Hundeführer seinen Vierbeiner aus einem gesonderten Handler-Feld heraus auf Entfernung führt. Dadurch ist Hoopers-Agility auch für nicht so sportliche Menschen interessant.

Da im Hoopers-Agility nicht gesprungen wird, eignet sich diese Sportart auch für junge, alte und schwerere Hunde.

 

 

Ort: Hundeplatz

Art: Praxisseminar

Referentin:

Preis:

 


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